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Besucher durch Kommentare

Da die meisten Blogger und Webmaster ihre Seiten nicht nur für sich selbst betreiben, sondern die Inhalte auch anderen Menschen zur Verfügung stehen sollen, liegt es im Interesse der Blogger und Webmaster die Anzahl der Besucher ihres Projekts zu erhöhen. Gerade wenn es darum geht, mit einem Internetprojekt Einnahmen zu erzielen, kommt es auf jeden Besucher an, denn jeder Besucher kann bares Geld wert sein, wenn er auf eine Anzeige klickt oder ein mit einer Anzeige verlinktes Produkt kauft.

Kommentare haben sich als eine Möglichkeit herausgestellt, um neue Besucher auf das eigene Internetprojekt aufmerksam zu machen. Sowohl die Besucher der Seite, auf der ein Kommentar hinterlassen wurde, als auch der Betreiber der Seite, auf welcher der Kommentar hinterlassen wurde, klicken gerne mal auf den Link, der diese Interessenten an die, vor dem absenden des Kommentars, angegebene URL führt. Als Betreiber eines Internetprojektes möchte man in der Regel wissen, wo die Links, welche auf dem eigenen Projekt zu finden sind, hinführen. Die Folge ist ein Besuch der verlinkten Seite. Die Besucher der Seite könnte beispielsweise interessieren, wer oder was hinter dem Kommentar steckt bzw. mit wem sie gerade diskutieren.

Doch wo schreibt man am besten Kommentare? Es gibt eine Vielzahl an Blogs, bei denen die Möglichkeit besteht Kommentare zu hinterlassen. Allerdings kann es hilfreich und effizient sein, sich zuerst um Blogs zu kümmern, die das gleiche oder ein ähnliches Thema wie das eigene Projekt behandeln. So kann für Themenrelevanz gesorgt werden, was auch von den Suchmaschinen bevorzugt wird. Wenn es darum gehen soll, durch Kommentare an neue Besucher zu kommen, dann ist es erstmal zweitrangig, ob es sich bei den Blogs um DoFollow- oder NoFollow-Blogs handelt, denn ein NoFollow-Blog kann mehr Besucher anziehen als ein DoFollow-Blog. Gerade bei themenrelevanten Blogs kann es sinnvoll sein, regelmäßig zu kommentieren, um den eigenen Bekanntheitsgrad im Bereich dieses Themas zu erhöhen und die eigenen Kompetenzen durch gute und hilfreiche Kommentare darzustellen. Nach dem die Möglichkeiten im themenrelevanten Umfeld ausgeschöpft wurden, können beispielsweise Blogverzeichnisse oder entsprechende Listen abgearbeitet werden.

Eines sollte man allerdings, speziell als Blogger, beachten, bevor man beginnt Kommentare zu schreiben: Als Blogger weiß man, wie ärgerlich Spam ist, der allein dazu dient, einen Backlink abzustauben und, wenn es gut läuft, auch noch den ein oder anderen Besucher. Deshalb sollten die verfassten Kommentare sinnvoll sein und zum Thema des entsprechenden Blogposts passen. Ein guter Kommentar kann darüber hinaus den Vorteil haben, dass er die Chance, dass ein Besucher auf den, hinter dem Namen hinterlegten Link, klickt und dadurch den Weg auf die, auf diese Art und Weise beworbene Seite, findet erhöhen. Die goldene Regel "Was Du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu" sollte man sich denke ich, speziell als Blogger, in diesem Zusammenhang zu Herzen nehmen.

5 Kommentare 25.8.10 19:39, kommentieren

Twitter-Account zum Blog

Sowohl aus Promotiongründen, als auch aus Blogging-Gründen, habe ich nun einen Twitter-Account (@cberg_) angelegt, über den ich zum einen über neue Posts in diesem Blog hinweisen werde, zum anderen aber auch noch interessante Dinge verlinke, die als Blogbeitrag, meiner Ansicht nach, keinen Sinn machen, aber dennoch lesens- und sehenswert sind.

Ein weiterer Grund für den Twitter-Account ist die Möglichkeit den Blog und mich als Autor zu vernetzen. Wer regelmäßig twittert, der kann in der Regel relativ schnell eine ordentliche Follower-Liste aufweisen, die dann auch über neue Posts im eigenen Blog informiert werden kann. Dies ist allerdings ein anderes Thema.

Wer Lust und Interesse hat, der darf mir gerne unter @cberg_ folgen. Bitte denkt an das Underline nach dem cberg. Leider existiert schon ein Account ohne Underline, weshalb ich den Unterstrich leider mitschleppen muss. 

1 Kommentar 25.8.10 17:08, kommentieren

5 Quellen für neue Ideen und Inspiration für Blogbeiträge

Wer regelmäßig bloggen will, der muss aufpassen, das ihm nicht irgendwann die Ideen für neue Blogbeiträge ausgehen. Oft scheitern Blogger genau an diesem Thema und das bedeutet oft das Ende der jeweiligen Blogs. Gerade um Stammleser bei Laune zu halten ist es wichtig, regelmäßig neue Posts zu veröffentlichen. Stammleser sind eine sehr wichtige Nutzergruppe, wenn man bedenkt, dass Stammleser, außer den Blog zu lesen und damit für Traffic zu sorgen auch aktiv, beispielsweise durch Kommentare, am Blog mitarbeiten und damit den Reiz eines Blogs ausmachen können. Doch wo können sich Blogger neu inspirieren lassen, um auch zukünftig lesenswerten Content für ihre Leser zu schaffen? Die folgende Liste soll einige Möglichkeiten aufführen, wo Blogger neue Inspiration finden können.

1. News / Infoseiten

Regelmäßig aktualisierte News und Infoseiten bieten Informationen zu aktuellen Themen, die dann in eigenen Blogbeiträgen aufgenommen werden können. Diese Informationen können beispielsweise an die Leser weitergegeben werden oder diskutiert werden. Besonders bieten sich News und Infoseiten an, die zum Thema des Blogs passen.

2. Blog-Nachbarschaft

Auch wenn die Blogosphäre mittlerweile wohl weniger aktiv ist, als in ihren besten Zeiten, lohnt es sich dennoch regelmäßig bei Nachbarblogs vorbeizuschauen. Per Trackback ist es sogar noch möglich, einen Verweis zum eigenen Blog bei den Nachbarblogs zu hinterlassen und damit für themenrelevanten Traffic zu sorgen. Es ist hilfreich, den eigenen Blog zu vernetzen. Der Anfang kann direkt in der Nachbarschaft gemacht werden.

3. Fernsehen / Nachrichten

Wer sich vom Fernsehen nicht nur passiv berieseln lässt, sondern das was er sieht aktiv aufnimmt und sich auch Fragen zum gesehenen stellt, kann daraus Inspiration fürs Blogging ziehen. Dabei ist es egal ob es sich um eine Fernsehserie, eine Dokumentation oder eine Nachrichtenseite handelt.

4. Gespräche mit Bekannten / Arbeitskollegen / Kunden

Menschen, die mit offenen Augen durchs Leben gehen und Informationen aktiv aufnehmen, hinterfragen und durchdenken, haben es manchmal einfach einfacher: In Gesprächen mit Bekannten, Arbeitskollegen oder Kunden können Blogger, vorausgesetzt sie folgen den Gesprächen aufmerksam, eine Vielzahl neuer Ideen für interessante Blogbeiträge ziehen. Je nach Thema des Blogs werden in solchen Gesprächen soziale und fachliche Problemstellungen und Fragen offenbar, die man als Blogger aufnehmen und verarbeiten kann.

5. Zeitungen und Zeitschriften

Auch offline kann man Dinge finden, die man Online nutzen kann. Zeitungen und Zeitschriften können sehr auf ein Thema spezialisiert sein. Wenn dieses Thema dann noch zum Thema des Blogs passt, perfekt! Die Redakteure solche Zeitungen verfügen in der Regel über ein großes Wissen zum entsprechenden Thema, sie sind so zu sagen Experten auf ihrem Gebiet. Als Blogger kann man durch das Lesen solcher Zeitungen und Zeitschriften Entwicklungen und Trends für den eigenen Blog ermitteln und aufnehmen. 

Diese fünf Quellen sollten in der Regel jedem Blogger zugänglich sein, um sich mit neuen Ideen zu versorgen. Selbst für Nischenthemen kann man mithilfe der Suchmaschinen Informationen finden, die man als Blogger verwerten kann.

3 Kommentare 25.8.10 16:36, kommentieren

Kategorien anlegen - Wie lege ich meine Kategorien am sinnvollsten an?

Im Großen und Ganzen weiß ich, über was ich hier in Zukunft bloggen werde. Allerdings hatte ich ehrlich gesagt erstmal Probleme, die Themen, die ich in Zukunft ansprechen möchte, richtig zu strukturieren und zu kategorisieren. Es geht ja nicht nur darum, dass ich mit den Kategorien klar komme, sondern in erster Linie sollte es darum gehen, dass die Kategorien den Blogbesuchern die Navigation erleichtern.

Ein Nachteil von Kategorien ist meiner Ansicht nach allerdings, dass man sich als Blogger, gerade am Anfang, einengt und sich nur auf bestimmte Schubladen konzentriert, obwohl ein erweiterter Horizont den Blog interessanter machen würde.

Eine Möglichkeit, um eine sinnvolle Kategoriestruktur zu entwickeln, ist eine Mindmap, auf der alle Themen, über die gebloggt werden soll, eingetragen werden. Danach kann man versuchen Überbegriffe für die einzelnen Themen zu finden. Diese Überbegriffe können dann sortiert werden und bei Bedarf können diese Überbegriffe nochmals in Überbegriffe gepackt werden. Das Ergebnis kann eine Kategoriestruktur sein.

Ich möchte hier zu Beginn erstmal auf Kategorien verzichten. Ich werde den umgekehrten weg gehen. Ich werde über die Dinge schreiben, über die ich schreiben möchte, ohne darüber nachzudenken in welche Kategorie dieser Post wohl einzuordnen wäre. Wenn ich eine gewisse Anzahl von Blogposts erreicht habe, dann werde ich mir überlegen, ob nun eine Kategoriestruktur Sinn macht. Denn sobald sich die Posts um die gleichen Themen drehen und keine neuen Themen dazukommen, dann ist meiner Ansicht nach eine Einordnung der Posts in entsprechende Kategorien sinnvoll.

1 Kommentar 25.8.10 13:49, kommentieren

Auf gehts!

So, die ersten Einstellungen habe ich im Blog schon vorgenommen, jetzt möchte ich an dieser Stelle erstmal ein paar Infos loswerden, was in Zukunft in diesem Blog zu finden sein wird.

Da ich selbst einige Seiten betreibe, möchte ich diesen Blog nutzen, um über Themen zu schreiben, die mit dieser Tätigkeit zu tun haben. Beispiele dafür sind Suchmaschinenoptimierung, Blogging und auch allgemeine Entwicklungen und Trends im Web.

Ich werde versuchen den Blog auf der einen Seite interessant zu gestalten, sodass auch Leser, die mit diesen Themen in erster Linie nicht viel zu tun haben, den Besuch dieses Blogs nicht bereuen. Auf der anderen Seite werde ich versuchen hilfreiche Posts zu den angesprochenen Themen zu verfassen, die möglicherweise helfen, die eigene Webseite oder den eigenen Blog zu verbessern und erfolgreicher zu machen.

Dieser Blog ist das erste Projekt, welches ich starte, was eine persönlichere Note hat. Mal sehen wie der Blog ankommt und wie er sich in den nächsten Tagen und Wochen entwickelt. 

1 Kommentar 25.8.10 13:34, kommentieren