cBerg
iPhone 4 gewinnen - Der reVierphone SEO-Contest
Auch in diesem Jahr veranstaltet der OMClub wieder einen SEO-Contest, bei welchem dem Gewinner ein schwarzes iPhone 4 32GB winkt. Das Keyword, auf welches das Teilnehmerfeld dieses Jahr optimieren soll, ist das Wort reVierphone. Wer am 15.09.2010 um 22Uhr bei der Google-Suche nach diesem Begriff auf Platz 1 steht, der darf sich über das neue iPhone 4 freuen. Die genaue Suchabfrage und weitere Informationen zum reVierphone SEO-Contest findet Ihr im Blogbeitrag auf der Seite des OMClubs.
Für Blogger wird im Rahmen des Geburtstages von 3Gstore.de eine besondere Geschenkaktion geboten: Durch einen einfachen Blogeintrag kann man sich ein ausgewähltes Zubehörteil zum iPhone oder iPad schenken lassen. Dafür muss laut Veranstalter in einem Blogartikel ein Link zu 3Gstore.de bzw. zum Wunschartikel im 3Gstore.de und zum oben verlinkten Blogbeitrag (in diesem wird auch diese Geschenkaktion vorgestellt) gesetzt werden. Wenn Ihr an der Geschenkaktion teilnehmen wollt, dann lest bitte zuvor den oben verlinkten Blogbeitrag um weitere Informationen, auch im Bezug auf die für diese Geschenkaktion verfügbaren Accessoires, zu erhalten.
Ich wünsche an dieser Stelle allen Teilnehmern des reVierphone SEO-Contests viel Erfolg und freue mich auf ein interessantes SEO-Kräftemessen um das "reVierphone".
myblog.de-Charts - Benötigte Besucheranzahl?
Ich mag Statistiken und Charts. Die Charts sind auch ein Grund, weshalb ich mich dafür entschieden habe, myblog.de als Bloghoster zu wählen. Nun würde mich zum Einen interessieren, welche Kriterien für die Berechnung der Charts herangezogen werden, zum Anderen wüsste ich gerne, wie viele Besucher benötigt werden, um in den Charts gelistet zu werden?
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die benötigte Besucherzahl gar nicht so niedrig ist, denn auf den vorderen Positionen sind zum Einen Tokio Hotel - Blogs und zum anderen Blogs über Nischenthemen zu finden. Interessant ist auch, das diese Blogs bei Google zum Teil ordentliche Rankings erreichen.
Vielleicht kann mir ja der ein oder andere Blogger, der momentan in den Charts unterwegs ist, per Kommentar einen Hinweis auf die Größenordnung geben, in welcher die Besucherzahl liegen muss, um in die Charts einzusteigen?
Online-Werbung: Lästiges Übel oder manchmal hilfreich?
Inspiriert vom Beitrag "Hilfe, die Online-Werbung hat mir ins Ohr gespuckt" bei datenschmutz habe ich mich entschlossen die Frage "Online-Werbung: Lästiges Übel oder manchmal hilfreich?" an dieser Stelle zu erörtern.
Zunächst einmal muss man feststellen, dass Werbung zum Internet dazugehört. Grund dafür ist, dass die auf den Webseiten bereitgestellten Angebote finanziert werden müssen. Speziell Webseiten, die einen hohen Rechercheaufwand für die bereitgestellten Informationen haben, benötigen finanzielle Mittel, um den Fortbestand der Projekte sichern zu können. Eine Möglichkeit, Einnahmen zu erzielen, sind Bezahlinhalte. Hier muss der Nutzer dafür bezahlen, dass er Zugriff auf bestimmte Inhalte bekommt. Diese Variante ist bei den Internetnutzern eher unbeliebt. Online-Werbung ist die andere Variante, mit welcher sich Online-Dienste finanzieren können. Aufgrund der zum Teil hohen Reichweiten von Internetprojekten ist Online-Werbung für Werbetreibende mittlerweile mehr als nur eine Alternative zur klassischen Werbung in Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
Doch die Internetnutzer wehren sich mittlerweile auch gegen Online-Werbung, da diese als störend empfunden wird (beispiel Pop-Ups). Ist Online-Werbung also ein lästiges Übel, oder können Werbeanzeigen für die Internet-Surfer auch hilfreich sein? Welche Eigenschaften haben hilfreiche Werbeanzeigen im Internet?
Themenrelevanz
Hilfreiche Werbung ist in der Regel themenrelevant. Wenn ich als Internetnutzer auf der Suche nach einem Rasenmäher bin und eine Seite besuche, die Informationen zu diesem Thema bereithält, dann können Werbeanzeigen zum Thema "Rasenmäher" für meine Recherchen durchaus von Nutzen sein. Werbeanzeigen zum Thema "Staubsauger" werden mich in diesem Zusammenhang wenig interessieren, auch wenn beide Produkte möglicherweise Elektrogeräte sind.
Angenehme Gestaltung
Bunte, blinkende Werbeanzeigen mit knalligen Farben und zusätzlichen Audio-Sounds sind definitiv auffallend. Ob die Werbebotschaft, die übermittelt werden soll, dadurch auffällt, ist eine andere Frage. Die Werbeanzeigen sollten passend, informativ und angenehm für den Besucher gestaltet sein. Bei "Trends der Zukunft" ist ein interessanter Artikel zu finden, der unter anderem Informationen zur Gestaltung von Webseiten beinhaltet, die man auch bei der Gestaltung von Werbeanzeigen mit einfließen lassen kann.
Sinnvolle Positionierung
Auch im Bezug auf die Positionierung von Werbeanzeigen bietet der zuletzt genannte Artikel interessante Informationen. Beispielsweise ist dort eine Grafik zu finden, die zeigt, welche Bereiche einer Webseite die Besucher anschauen. Diese Art der Analyse wird Eye-Tracking genannt. Die richtige Positionierung einer Werbeanzeige ist sowohl aus Gründen der Effizienz, als auch aus Usability-Gründen sinnvoll.
Verkauf meines Projekts Webdesign-er.com
Nach langen Überlegungen habe ich mich letztenendes dazu entschieden, mich von meinem Projekt Webdesign-er.com zu trennen. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, weil Webdesign-er.com im Prinzip das erste eigene Projekt war, welches ich ernsthaft betrieben habe und in das ich viel Zeit eingebracht habe. Mittlerweile ist das Projekt ein Jahr und sieben Monate alt und mir fehlt die Zeit das Projekt weiterzuentwickeln.
An dieser Stelle möchte ich ein paar Zahlen zum Projekt nennen, vielleicht hat ja der eine oder andere Leser Interesse.
Projekt: Blog über Webdesign mit Branchenbuch
PR: 4
Backlinks laut Yahoo: >1.700
Erster Blogpost: 25.01.2009
Artikel: 662
Schlagwörter: 844
Kommentare: 132
Besucher pro Monat laut StatPress: >3.000 (letzter Monat 3.657)
Seitenaufrufe pro Monat laut StatPress: >20.000 (letzter Monat: 28.730)
Einnahmen: Keine, da privat betrieben.
Twitter: @webdesign_er_co (>140 Follower)
Facebook: Webdesign-er.com bei Facebook
Das Projekt wird über Sedo verkauft. Solltet Ihr Interesse an dem Projekt haben, dann würde ich mich über Eure Gebote bei Sedo freuen.
Besucher durch Kommentare
Da die meisten Blogger und Webmaster ihre Seiten nicht nur für sich selbst betreiben, sondern die Inhalte auch anderen Menschen zur Verfügung stehen sollen, liegt es im Interesse der Blogger und Webmaster die Anzahl der Besucher ihres Projekts zu erhöhen. Gerade wenn es darum geht, mit einem Internetprojekt Einnahmen zu erzielen, kommt es auf jeden Besucher an, denn jeder Besucher kann bares Geld wert sein, wenn er auf eine Anzeige klickt oder ein mit einer Anzeige verlinktes Produkt kauft.
Kommentare haben sich als eine Möglichkeit herausgestellt, um neue Besucher auf das eigene Internetprojekt aufmerksam zu machen. Sowohl die Besucher der Seite, auf der ein Kommentar hinterlassen wurde, als auch der Betreiber der Seite, auf welcher der Kommentar hinterlassen wurde, klicken gerne mal auf den Link, der diese Interessenten an die, vor dem absenden des Kommentars, angegebene URL führt. Als Betreiber eines Internetprojektes möchte man in der Regel wissen, wo die Links, welche auf dem eigenen Projekt zu finden sind, hinführen. Die Folge ist ein Besuch der verlinkten Seite. Die Besucher der Seite könnte beispielsweise interessieren, wer oder was hinter dem Kommentar steckt bzw. mit wem sie gerade diskutieren.
Doch wo schreibt man am besten Kommentare? Es gibt eine Vielzahl an Blogs, bei denen die Möglichkeit besteht Kommentare zu hinterlassen. Allerdings kann es hilfreich und effizient sein, sich zuerst um Blogs zu kümmern, die das gleiche oder ein ähnliches Thema wie das eigene Projekt behandeln. So kann für Themenrelevanz gesorgt werden, was auch von den Suchmaschinen bevorzugt wird. Wenn es darum gehen soll, durch Kommentare an neue Besucher zu kommen, dann ist es erstmal zweitrangig, ob es sich bei den Blogs um DoFollow- oder NoFollow-Blogs handelt, denn ein NoFollow-Blog kann mehr Besucher anziehen als ein DoFollow-Blog. Gerade bei themenrelevanten Blogs kann es sinnvoll sein, regelmäßig zu kommentieren, um den eigenen Bekanntheitsgrad im Bereich dieses Themas zu erhöhen und die eigenen Kompetenzen durch gute und hilfreiche Kommentare darzustellen. Nach dem die Möglichkeiten im themenrelevanten Umfeld ausgeschöpft wurden, können beispielsweise Blogverzeichnisse oder entsprechende Listen abgearbeitet werden.
Eines sollte man allerdings, speziell als Blogger, beachten, bevor man beginnt Kommentare zu schreiben: Als Blogger weiß man, wie ärgerlich Spam ist, der allein dazu dient, einen Backlink abzustauben und, wenn es gut läuft, auch noch den ein oder anderen Besucher. Deshalb sollten die verfassten Kommentare sinnvoll sein und zum Thema des entsprechenden Blogposts passen. Ein guter Kommentar kann darüber hinaus den Vorteil haben, dass er die Chance, dass ein Besucher auf den, hinter dem Namen hinterlegten Link, klickt und dadurch den Weg auf die, auf diese Art und Weise beworbene Seite, findet erhöhen. Die goldene Regel "Was Du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu" sollte man sich denke ich, speziell als Blogger, in diesem Zusammenhang zu Herzen nehmen.
Twitter-Account zum Blog
Sowohl aus Promotiongründen, als auch aus Blogging-Gründen, habe ich nun einen Twitter-Account (@cberg_) angelegt, über den ich zum einen über neue Posts in diesem Blog hinweisen werde, zum anderen aber auch noch interessante Dinge verlinke, die als Blogbeitrag, meiner Ansicht nach, keinen Sinn machen, aber dennoch lesens- und sehenswert sind.
Ein weiterer Grund für den Twitter-Account ist die Möglichkeit den Blog und mich als Autor zu vernetzen. Wer regelmäßig twittert, der kann in der Regel relativ schnell eine ordentliche Follower-Liste aufweisen, die dann auch über neue Posts im eigenen Blog informiert werden kann. Dies ist allerdings ein anderes Thema.
Wer Lust und Interesse hat, der darf mir gerne unter @cberg_ folgen. Bitte denkt an das Underline nach dem cberg. Leider existiert schon ein Account ohne Underline, weshalb ich den Unterstrich leider mitschleppen muss.
5 Quellen für neue Ideen und Inspiration für Blogbeiträge
Wer regelmäßig bloggen will, der muss aufpassen, das ihm nicht irgendwann die Ideen für neue Blogbeiträge ausgehen. Oft scheitern Blogger genau an diesem Thema und das bedeutet oft das Ende der jeweiligen Blogs. Gerade um Stammleser bei Laune zu halten ist es wichtig, regelmäßig neue Posts zu veröffentlichen. Stammleser sind eine sehr wichtige Nutzergruppe, wenn man bedenkt, dass Stammleser, außer den Blog zu lesen und damit für Traffic zu sorgen auch aktiv, beispielsweise durch Kommentare, am Blog mitarbeiten und damit den Reiz eines Blogs ausmachen können. Doch wo können sich Blogger neu inspirieren lassen, um auch zukünftig lesenswerten Content für ihre Leser zu schaffen? Die folgende Liste soll einige Möglichkeiten aufführen, wo Blogger neue Inspiration finden können.
1. News / Infoseiten
Regelmäßig aktualisierte News und Infoseiten bieten Informationen zu aktuellen Themen, die dann in eigenen Blogbeiträgen aufgenommen werden können. Diese Informationen können beispielsweise an die Leser weitergegeben werden oder diskutiert werden. Besonders bieten sich News und Infoseiten an, die zum Thema des Blogs passen.
2. Blog-Nachbarschaft
Auch wenn die Blogosphäre mittlerweile wohl weniger aktiv ist, als in ihren besten Zeiten, lohnt es sich dennoch regelmäßig bei Nachbarblogs vorbeizuschauen. Per Trackback ist es sogar noch möglich, einen Verweis zum eigenen Blog bei den Nachbarblogs zu hinterlassen und damit für themenrelevanten Traffic zu sorgen. Es ist hilfreich, den eigenen Blog zu vernetzen. Der Anfang kann direkt in der Nachbarschaft gemacht werden.
3. Fernsehen / Nachrichten
Wer sich vom Fernsehen nicht nur passiv berieseln lässt, sondern das was er sieht aktiv aufnimmt und sich auch Fragen zum gesehenen stellt, kann daraus Inspiration fürs Blogging ziehen. Dabei ist es egal ob es sich um eine Fernsehserie, eine Dokumentation oder eine Nachrichtenseite handelt.
4. Gespräche mit Bekannten / Arbeitskollegen / Kunden
Menschen, die mit offenen Augen durchs Leben gehen und Informationen aktiv aufnehmen, hinterfragen und durchdenken, haben es manchmal einfach einfacher: In Gesprächen mit Bekannten, Arbeitskollegen oder Kunden können Blogger, vorausgesetzt sie folgen den Gesprächen aufmerksam, eine Vielzahl neuer Ideen für interessante Blogbeiträge ziehen. Je nach Thema des Blogs werden in solchen Gesprächen soziale und fachliche Problemstellungen und Fragen offenbar, die man als Blogger aufnehmen und verarbeiten kann.
5. Zeitungen und Zeitschriften
Auch offline kann man Dinge finden, die man Online nutzen kann. Zeitungen und Zeitschriften können sehr auf ein Thema spezialisiert sein. Wenn dieses Thema dann noch zum Thema des Blogs passt, perfekt! Die Redakteure solche Zeitungen verfügen in der Regel über ein großes Wissen zum entsprechenden Thema, sie sind so zu sagen Experten auf ihrem Gebiet. Als Blogger kann man durch das Lesen solcher Zeitungen und Zeitschriften Entwicklungen und Trends für den eigenen Blog ermitteln und aufnehmen.
Diese fünf Quellen sollten in der Regel jedem Blogger zugänglich sein, um sich mit neuen Ideen zu versorgen. Selbst für Nischenthemen kann man mithilfe der Suchmaschinen Informationen finden, die man als Blogger verwerten kann.